Tutorial: OSM-Karten in Garmins Training Center importieren – So geht’s am Mac

Posted by Markus Fryzel

 
[caption id="attachment_398" align="alignright" width="300" caption="Ganz schön wenig Infos gibt das vorinstallierte Karten-Material von Garmin preis"][/caption] Was hab ich mich geärgert. Da kauft man eine teure Laufuhr mit GPS und dann zeigt mir die mitgelieferte Software nicht mal eine detaillierte Karte me

Heißer Schuh, der nicht brennt: Die erste Erfahrung mit dem Brooks Ghost 4

Posted by Markus Fryzel

 
Der Brooks Ghost 4 könnte mein neuer Lieblingsschuh werden, habe ich vor Kurzem auf Facebook und hier im Blog rumposaunt. Bisher war der Brooks Glycerine 8 mein “Hausschuh”. Da ich erst seit Anfang des Jahres unter den Läufern bin, war das mein erster Schuh. Bei einer Laufanalyse stellten die Fachleute im Laden f

Review zum Brooks Ghost 4

Hier ist Schluss jetzt - da geht es weiter.

Posted by Markus Fryzel

 

Für alle RSS-Abonnenten und sonstigen die es nicht mitgekriegt haben: Ich habe mich entschlossen den Blog auf Posterous zu beenden. Dafür geht es jetzt auf www.twnblog.de weiter. Der Grund: Wordpress bietet einfach mehr Freiheiten. 

 

-> www.twnblog.de

Ich muss laufen... weil ich gar nicht anders kann. Warum? Lest selbst.

Posted by Markus Fryzel

 
Zwei Wochen... verdammte zwei Wochen die mich zurückwarfen. 

Es ist schon bitter, wenn ich sehe, dass ich Spaß am Laufen habe, aber irgendwie in ein Loch gefallen bin. Ich hatte einfach keine Lust. Dazu kam eine Grippe und dann schmerzte auch noch das Knie. Aber jetzt bin ich wieder da. Mich hat die Lauflust wieder. Die Gründe sind ganz schnell ausfindig gemacht. Zum Einen bin ich ja Mitglieder der nike+ Plattform. Der sebastianf_net auf Twitter erstellt da immer fleißig Wettbewerbe. Und wehe man lässt sich da mal länger nicht blicken, dann tritt er einem schon in den A... dann erinnert er einen schon daran, dass man doch mal wieder laufen könnte. Recht hat er.
Übrigens: Sollte von meinen Lesern jemand auf nike+ unterwegs sein, würde ich mich freuen, wenn wir auch dort in Kontakt treten könnten. Denn: Hier bringen mehr Läufer einfach mehr Spaß.

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Der zweite Grund warum ich Laufen muss: ich bin Messenger of Run Happy. Lauf glücklich - ja, das ist ein Motto, das bei mir passt. Silvester 2010/2011 war ich unhappy weil ich auf der Waage die 120-Kilo-Marke um vier Kilo überschritten habe. Jede Treppe eine Plagerei, Wochenende bestanden aus ausschlafen und danach chillen und Essen war ja schließlich auch ein Hobby. Kurz und knapp: Ich war faul, zu dick und es musste was geschehen.
Also, im Fitnessstudio die ersten 15 Kilos verloren, mit dem Laufen angefangen und weitere 10 Kilos runtergepumpt. Lage derzeit: Um die 100 Kilo liege ich derzeit. Immer noch zuviel für den neuen Wunderläufer aus Oberbayern, aber doch schon bedeutend weniger als vor 10 Monaten. Jetzt steht Stufe zwei auf dem Plan: Runter auf u90 Kilo und ein Halbmarathon. 

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Kräftig unterstützt werde ich dabei vom Laufschuh- und Zubehör-Hersteller Brooks. Die haben vor einiger Zeit auf Facebook dazu aufgerufen sich als "Messenger of Run Happy" zu bewerben. Diese Woche kam eine Mail, dass ich es geschafft habe. Cool. Das heißt jetzt: Ich bin einer von 20 Läufern, die Brooks-Artikel testen und ihre ehrliche Meinung darstellen. Wo? Na, genau hier auf twnblog.de zum Beispiel. Mich freut es sehr, dass ich ein Teil der "Messenger of Run Happy" sein darf. Sicherlich nicht zuletzt weil ich eh schon in den Schuhen "meiner" Marke des Vertrauens laufe.

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In Kürze werde ich den Blog hier auch umstellen. Weg von Posterous, hin zu Wordpress. Dort ist man einfach nicht so gebunden und hat mehr gestalterische Freiheiten. Wie schon jetzt könnt ihr den Blog dann unter www.twnblog.de erreichen.

Ach ja, ein dritter Grund fällt mir auch noch ein: Mir macht laufen Spaß... Also, um es mal in ganz neuen Worten zu sagen:

Run Happy...

Die Nike+ SportWatch GPS - Daten, Fakten, erste Eindrücke

Posted by Markus Fryzel

 

Sportlich, stylisch, startklar - schon beim Auspacken der Nike+ SportWatch GPS wird klar, dass hier der Spaß und einfaches Handling im Vordergrund steht. Just do it - dieser (angeblich seit 1988 bestehende) Satz steht seit vielen Jahre für die Marke mit dem Swoosh. Just do it, das gilt auch für sie SportWatch: Auspacken, anschalten, Spaß haben.

 

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Ist die 66 Gramm leichte Uhr, die in Zusammenarbeit mit dem "Navi"-Hersteller TomTom enstand, aus der ebenfalls sehr schicken Verpackung (man könnte meinen Apple war hier Pate) befreit, kann man eigentlich schon fast loslegen. Ich bin neugierig und stecke die SportWatch erst einmal an den Rechner an. Der USB-Stecker befindet sich direkt im Armband unter einem kleinen Schutz der direkt im Armband eingeklickt wird. Über die USB-Buchse holt sich die Uhr auch den Ladestrom. Dadurch ist es auch schwierig zu messen, wie lange die SportWatch durchhält. Laut Hersteller sind 9 Stunden im aktiven GPS-Empfang möglich.

 

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Steckt man die Uhr an die USB-Buchse des Rechners und hat man die passende Software aus dem Internet (Download: http://nikerunning.nike.com/nikeos/p/nikeplus/de_DE/support#/nike-sportwatch) auf dem Rechner installiert, öffnet sich umgehend das Hilfsprogramm nike+ Connect. Wichtig: Einstellungen an der Uhr werden direkt am Computer über das Programm vorgenommen. Auch das Zurücksetzen, Aufspielen von GPS-Infos und neuer Firmware geht über die Schaltzentrale nike+ Connect. Nach dem Einloggen mit dem vorhandenen oder neu erstellten nike+Account, der Gewichtseinstellung (wird zur Berechnung des Kalorienverbrauchs benötigt) und der Einstellung der Maßeinheit, wage ich mich nun erst einmal raus.

 

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Die Verbindung mit dem Shoepod (im Lieferumfang) geht ebenso flott wie das Koppeln mit dem "Polar Wearlink+"-Brustgurt zur Messung der Herzfrequenz. Die Suche nach den Satelliten ist schnell beendet, spielte aber bei meinem ersten Test keine Rolle. Den, wer wie ich, den Fehler macht und die Suche mit der Bestätigung des "Quickstarts" abbricht, der muss während des kompletten Laufs auf die Aufzeichnung der Strecke verzichten. Leider sucht die Uhr dann nicht weiter nach den Signalen und misst die Daten über den Chip im Schuh. Kleiner Tipp: Nike-Schuhe haben eine Aussparung unter der Einlage des linken Schuhs. Wer nicht mit nike-Schuhen unterwegs ist, der kann zu Haltesystemen anderer Hersteller zurückgreifen. Die GPS-lose Messung ist die Versicherung, dass man die Uhr dann auch auf dem Laufband benutzen kann. Auch draußen spielt der gekoppelte Chip im Schuh eine Rolle, wenn während des Laufs einmal der GPS-Empfang ausfällt. Das kann vor allem im dichten Wald, in Häuserschluchten oder bei Läufen zwischen engen Bergformationen der Fall sein. Im Test war der Empfang jedoch stabil, einen Ausfall während des Laufes gab es nicht. Auf den Chip im Schuh kann also theoretisch verzichtet werden. Das die Verbindung zum Satelliten im Test nie abbrach, war es bisher auch nicht möglich zu testen wie sich die Uhr verhält (mit und ohne Chip), wenn man ohne GPS-Empfang läuft und die Uhr anschließend wieder das Signal findet. 

 

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In den Einstellungen von nike+ Connect, kann man ebenfalls einstellen, welche Infos auf dem Display während des Laufes erscheinen sollen. Ausnahme: Stellt man die Uhr auf Autolap, also eine automatische Markierung einer vorher selbst bestimmten Distanz oder bei aktivierter Intervall-Funktion. Ist keine der beiden Optionen voreingestellt, zeigt das untere Drittel des Bildschirms eine der Infos konstant während des Laufes an. Im oberen Drittel kann man während der Trainingseinheit über die seitlichen Scrolltasten zwischen den Infos wählen. Zur Auswahl stehen: aktuelle Kilometer, die Trainingszeit, zurückgelegte Distanz, Kalorienverbrauch, aktuelle Pace, Durchschnittspace, Herzfrequenz (nur bei gekoppelten Polar Wearlink+nike) und die Uhrzeit. 

Wer selbst Runden markieren will, der muss vorher in nike+ Connect die manuelle Rundenfunktion aktivieren. In der Trainingseinheit kann man dann, mit einem leichten "Schlag" auf das Display der Uhr, individuell Runden kennzeichnen. 

Mit einem Klick auf die gelbe Start/Stop-Taste pausiert man die Datenaufnahme. Ebenso kann man nun den Lauf beenden oder natürlich fortsetzen. Ich beende meinen Lauf und bekomme erst einmal ein "Good Job" von der Uhr angezeigt. Nach der kurzen Animation schmettert mir die Uhr auch schon die Daten des letzten Laufs entgegen. Die Daten der letzten Läufe können ebenfalls in der History-Funktion angesehen werden. Hier stehen die letzten Läufe zur Auswahl. Wie viele "letzte Läufe" angezeigt werden (angeblich speichert sie bis zu 50 Läufe), bevor die Uhr ausmistet und die ältesten selbständig löscht, kann ich zu jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Der Langzeittest wird es aber sich zeigen.

 

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Auch eine schöne Funktion: die Rekorde. Unter dem Menüpunkt "Records" sind die Gesamtkilometer zu sehen. Diese synchronisieren sich bei dem ersten Koppeln mit der Nikeplattform selbständig, so dass Läufe die mit dem Sportband oder der iPhone-App in dieser Statistik mit einbezogen werden. Ebenso werden angezeigt: Schnellster Meile, schnellster Kilometer, schnellste 5k, schnellste 10k und der längste Lauf. Nach Beenden eines neuen Rekord-Laufs wird sofort per Animation das Pulverisieren der alten Bestmarke visualisiert. Auch schön: Bellt der innere Schweinehund mal wieder laut, erinnert einen die Uhr, dass man doch mal wieder eine Lauf starten könnte.

Wer jetzt denkt, der Funktionsumfang sorgt für eine kompliziert und undurchsichtige Menüstruktur der SportWatch, der irrt. Ein Lauf ist mit drei Klicks gestartet, ins Hauptmenü kommt man mit einem Klick auf die Scrolltasten und zu den Rekorden oder zur History sind es dann ebenfalls nur noch ein bzw. zwei Klicks.

 

Technisches:

 

- Im Inneren der Nike+ SportWatch GPS sorgt der SIRFstarIV GPS Chip für einen starken Empfang. Der Chip ist auch in den Garmin Geräten Forerunner 110 und 210 verbaut.

- laut Hersteller schafft die Uhr eine Standby-Zeit von bis zu 40 Tagen

- Die Uhr wiegt 66 Gramm

- Für eine Datenaufzeichnung mit der GPS-Funktion ist kein Schuhsensor nötig

- Auf dem Laufband kann die Uhr Daten nur per Schuhsensor verwerten.

- Der Schuhsensor kalibriert sich selbständig während des GPS-Laufs

- Der Preis liegt bei 199 Euro

 

Bisheriges Fazit:

 

Positiv:

- die Uhr hat Style und liegt bequem am Handgelenk

- das GPS-Signal ist schnell verfügbar und stabil

- der Funktionsumfang ist ausreichend

- die Uhr ist quasi selbsterklärend, die Bedienung sitzt nach wenigen Minuten

 

Negativ: 

- Keine Messung der Schrittfrequenz

- Uhr ist nur mit der Nike+Plattform im Internet kompatibel

- Keine Einstellmöglichkeiten an der Uhr, Setup nur über nike+Connect möglich

 

Ob die Uhr auch auf längere Zeit eine echte Alternative zu den bekannten GPS-Messern ist, werde ich am Ende der Testphase in den Blog schreiben. Auch ein genauer Blicka uf die Einzelfeatures werde ich von Zeit zu Zeit online stellen. Wer Fragen hat, der kann sich gerne per Mail, Facebook oder Twitter bei mir melden.

Größenvergleich Nike Sportwatch+GPS vs. Garmin Forerunner 405

Posted by Markus Fryzel

 

Eines vorneweg: Die Nike Sportwatch+GPS sitz sehr bequem am Handgelenk. Klar, dass sich die neue Laufuhr von Nike jetzt einem Größenvergleich stellen muss. Als Vergleichsgerät habe ich die bekannte Forerunner 405 von Garmin benutzt.

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Beide Sportuhren nehmen sich recht wenig. Was die Garmin breiter ist, ist die Nikeuhr etwas höher. Auf den folgenden Bilder sieht man noch gut, dass beide recht dick auf dem Handgelenk auftragen. Der GPS-Chip und die restliche Technik verlangen eben nach Platz.

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Ich persönlich empfinde das Tragegefühl der Sportwatch als angenehmer. Auch kam es bei der Forerunner öfter mal vor, dass ich bei abgeknickten Handgelenk die rechtsliegenden Tasten versehentlich ausgelöst habe, was aber nicht weiter schlimm war. Bei der Nike Sportwatch+ sind die Bedienelemente auf der linken Seite. Die Bedienung erfolgt also mit dem Daumen der rechten Hand. 

 

Eben angekommen: Nike Sportwatch+ GPS / First Look + Bilder

Posted by Markus Fryzel

 

Ja, da ist die Freude groß. Kaum schimpf ich mir einen über das Armband meiner Garmin Forerunner 405 ab, schon kommt der eventuelle Nachfolger angeflattert. Nike war nämlich so unglaublich nett, dass sie mir eine brandneue Nike Sportwatch+GPS für einen Test zur Verfügung stellten.

An dieser Stelle gibt es jetzt die ersten Bilder. Klar, viel Aussagekraft haben die nicht, aber die Uhr hat halt doch jede Menge Style und die Handhabung ist sehr einfach und selbsterklärend. Das Verbinden mit dem Chip (welcher übrigens nicht zwingend notwendig ist) ging genauso problemlos wie das Verlinken mit dem Polar Wearlink+.

Schaut euch einfach mal die ersten Bilder an und macht euch euren ersten First-Look-Eindruck.

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Auflösungserscheinungen: Garmin Forerunner 405 und ich

Posted by Markus Fryzel

 

Blogeinträge hier sind ja fast schon eine Rarität. Grund genug mal wieder zu schreiben. Ein Update quasi, die neueste Infosoftware des Betriebssystems myMarkus33.9. 

Mit der Lauferei halt ich es derzeit ein wenig wie mit dem Blog: Lieber etwas weniger ;) Warum? Naja, erst hat mich ein schmerzendes Knie gehindert, dann ne Grippe, dann der Job und das Wetter ist ja auch nicht mehr so... Ok, ich geb es zu: Wenn man Ausreden sucht, dann findet man welche. Ein Muskelkater nach einer Wanderung wird schnell zur Verletzung die das Karriereende bedeuten könnte. Ich denke, dass mein Körper einfach mal meinte: "He, Stop. Bis hier hin und nicht weiter. Jetzt lassen wir es erst einmal ruhig angehen." 

Ich habe auf Ihn gehört. Ergebnis: Ich ging nur noch zweimal die Woche zum Laufen. Meine Essgewohnheiten sind wieder überwiegend normal. Die Waage zeigt 4 Kilo mehr, hat sich dafür aber auch eingependelt und hüpft nicht mehr bei jeder Messung in eine andere Richtung. Will heißen: Ich fühle mich wohl und denke, dass ich das richtige tue. 

Die nächste Etappe (nochmal 10 Kilo runter), wird entweder demnächst oder nächstes Jahr in Angriff genommen. Was mich aber stört, ist die Laufpause. Also hab ich mich mal wieder für ein Trainingsprogramm entschieden. Dieses mal ist es der nikeCoach. Das hat folgende Gründe: Die Webseite läuft seit einiger Zeit stabiler und schneller. Zudem trifft heute meine nikeSportwatch+ bei mir ein. Mit der GPS-Funktion macht mir die Uhr aus der Ferne einen guten Eindruck, auch wenn ich ja schon eine Garmin Forerunner 405 besitze. Von der bin ich allerdings etwa enttäuscht.

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Die Funktionen der 405er sind optimal, aber das Armband ist eigentlich eine Frechheit. Hattet ihr schon mal Auflösungserscheinungen nach einem halben Jahr? Nein? Ihr wisst nicht was ich meine? Also, meine Garmin-Mega-Outdoor-Uhr verliert Gummi. Am Armband fehlen teileweise ganze Stücke und an einer Stelle scheuert sich ein Garmin-Metall-Schild in die Freiheit. Ok, ich trage die Uhr täglich. Aber sind Uhren dafür nicht gemacht. Und nein, ein "Das ist aber eine Sportuhr" lass ich nicht gelten. Auch am Touchring neben dem Display sieht man deutliche Abnutzungserscheinungen - da ist der Lack irgendwie teilweise ab. Nein, schön ist das nicht.

Zum Schluss möchte ich euch noch auf mein neues Projekt hinweisen. Auf www.geoutdoor.de findet ihr alles rund ums draußen sein. Kernthema ist das Geocachen, aber Infos gibt es auch zum Klettern, Trailrunning, Trekking, Wander, Extremsport und und und...

 

Einmal die Cache-Serie "Der Weg ist das Ziel" plus Bonus plus Extras und zurück. So könnt jeder Sonntag sein #geocaching

Posted by Markus Fryzel

 

Mein Top-YouTube-Channel wenn es um Musik geht: Vadrum, der italienische Drummer. Diesmal spielt er Classic. Must see!!!einself #fb

Posted by Markus Fryzel

 

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