Youtube-Click-Tipp: Jake Shimabukuro - "Bohemian Rhapsody" und "while my guitar gently weeps". #ukulele #fb
Erinnert mich irgendwie an die Zeit in der ich mal intensiv das Ukulelespielen gelernt habe. Ok, zum Jake war und ist es ein großer Schritt.
Aber schaut euch trotzdem mal das Video an. Was der mit vier Saiten macht ist beeindruckend.
Und sein Meisterstück: while my guitar gently weeps
Mitläufer - das nike+ Sportband im Einsatz
Einfach Laufen. Keine piepsender Herzfrequenzmesser, kein Druck durch die Pacemakerfunktion der Laufuhr, kein langes Einstellen vor dem Training und trotzdem den letzten Lauf auswerten? Kein Problem mit dem Sportsband von Nike.
Das Nike+ Sportband
Im Kaufpreis von etwa 60 Euro, ist die Uhr und ein Fußsensor enthalten. Der Sensor verschwindet in Nike-Laufschuhen in einer eigens dafür vorbereiten Mulde unter der Einlagesohle. Wer nicht mit einem Laufschuh von Nike unterwegs ist, der kann zu Footpod-Haltern von anderen Herstellern ausweichen. Diese werden unter die Schuhbänder geschoben und durch Einklicken des Sensors gesichert.
Vor dem ersten Lauf muss das Sportband eingerichtet werden. Dafür lädt man sich den Assistenten „Nike+ Sportband Utility“ über http://nikerunning.nike.com/nikeos/p/nikeplus/en_EMEA/support#/faqs/article/11526 , welcher auch den Export zur nike+-Webseite übernimmt, auf den heimischen Rechner. Wichtig: Erst das Programm laden und installieren und dann das Armband per USB mit dem Computer verbinden. Anschließend den Vorgaben am PC folgen, Daten eingeben und eventuell, falls noch nicht vorhanden, einen Account auf nike+ erstellen. Schon kann es losgehen.
Während des Laufes wird man über die zurückgelegte Distanz, die verstrichene Zeit, den aktuellen Pace, die verbrauchten Kalorien und die Uhrzeit informiert. Ein Umschalten des Displays erfolgt per Klick auf den seitlichen Button. Bei einem Stop unterbricht der stylische Begleiter die Aufzeichnung sobald der Startknopf kurz gedrückt wird, bei einem weiteren Klick geht es weiter. Drückt man den Button am Ende des Laufes länger als drei Sekunden, wird das aktuelle Training abgeschlossen.Frisch geduscht geht es samt nike+ Sportband an den heimischen Rechner. Kaum verbindet man den Stecker mit der USB-Schnittstelle, meldet sich wieder der nike-Assistent und beginnt die Daten zum nike+Account hochzuladen.
Auf der Seite werden Daten wie Laufzeit, Kilometer und Kalorienverbrauch ausgewertet und grafisch dargestellt. Wer den Lauf auf einer Karte verfolgen will, der kann sich auf der neuen nike-Maps-Seite den Lauf per Hand eintragen und dem Lauf zuordnen. Einen ausführlichen Bericht zur Homepage von Nike+ gibt es hier im Blog http://wackyneighbour.posterous.com/erst-laufen-dann-surfen-onlinedienste-zur-lauKalibrierung:
Wichtig: Um eine möglichst genaue Messung der Distanz zu erreichen, muss das Armband kalibriert werden. Dazu wählt man einfach im Nike-Assistenten einen vorherigen Lauf aus, misst diesen auf einer der Kartendienste im Internet nach und gibt im Assistenten die genaue Distanz der Strecke an. Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. ein Lauf über zehn Runden auf der Innenbahn einer Laufbahn. Das ergäbe eine Länge von 10 mal 400 Meter. Diese vier Kilometer geben dann den Wert vor, der in dem Assistenten eingetragen werden muss.
Zur Messung der Herzfrequenz bietet Polar einen Brustgurt an, der mit dem Nike+ Armband zusammenarbeitet. Zu den Laufdaten gesellt sich dann noch zusätzlich die Herzfrequenz während des Laufes. http://www.polar-deutschland.de/de/produkte/accessoires/Polar_WearLink_transmitter_Nike
Wer ohne großen Aufwand laufen und trotzdem gerne über einige Trainingsdaten Bescheid wissen will und zudem auf eine Messung der Herzfrequenz verzichten kann, der ist mit dem Armband von Nike bestens bedient. Keine andere Läuferuhr ist leichter zu bedienen und integriert sich so perfekt in die Nike-Ausrüstung. Das Armband lädt sich automatisch beim Synchronisieren mit dem Nike+ Sportband Utility. Einmal kalibriert liefert das Armband recht genaue Werte und die Community-Funktionen auf der Homepage zur Dateiverwaltung sorgen für Bewegung im Laufalltag.
http://nikerunning.nike.com/nikeos/p/nikeplus/en_EMEA/sportband
Ich nutze das Armband zusätzlich zu meiner Garmin Forerunner 405. Ich mag Nike und die Internetplattform wegen der tollen Community-Funktionen und weil es Spaß macht sich mit Freunden in Wettbewerben zu messen. Die Bedienung ist simpel, das Handling der Daten auf der Homepage erfordert nur eine kurze Einarbeitung, schon sitzen die Handgriffe. Aber: Ich will nicht auf zusätzliche Werte wie z.B. die Herzfrequenz verzichten. Als Trainingsbegleiter liefert mir die Garmin einfach die ausgiebigeren Werte. Nike hat nun mit einer GPS-Uhr nachgezogen, welche ebenfalls mit einem Brustgurt gekoppelt werden kann und die GPS-Strecke aufzeichnet. Die Nike-Uhr ist sicher für all diejenigen eine gute Alternative zu den Trainingscomputern von Garmin und Polar. Bei einem passenden Angebot werde ich eventuell auch noch einen Test de GPS-Uhr nachschieben.
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